Schwerverletzter in Höhle: Erstes Rettungsteam angekommen

Bei der Rettungsaktion in der Riesending-Schachthöhle in den Berchtesgadener Alpen in Deutschland sind heute erstmals Helfer bei dem schwer verletzten Mann angekommen. Ein Polizeisprecher teilte mit, dass es bei der Rettung aber Probleme gebe, da der Mann im Moment nicht transportfähig sei.

Der 52-Jährige war gestern mit zwei Begleitern in rund 1.000 Metern Tiefe in der Höhle unterwegs, als es plötzlich zu einem Steinschlag kam. Dabei war der Mann schwer verletzt worden und konnte die Höhle nicht mehr aus eigener Kraft verlassen. Einer der Begleiter war daraufhin zurückgeklettert, um Alarm zu schlagen, der andere war bei dem Verletzten geblieben. An der komplizierten Rettungsaktion sollen rund 200 Einsatzkräfte beteiligt sein, darunter auch Höhlenretter aus Salzburg.

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