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Gewissheit für Familie eines KZ-Insassen

Ein jüdischer Kaufmann wurde 1938 von zwei Gestapo-Beamten abgeholt. Sie wollten ihn in „Schutzhaft“ nehmen, sagten sie. Der Familienvater wurde jedoch ins KZ Dachau deportiert. Tage später schnitt seine Frau ein Gemälde aus dem Rahmen, verließ damit die Wohnung und kehrte mit einem lebensrettenden Dokument zurück. Was mit dem Gemälde geschah und wo es sich heute befindet, ist unklar. Die zahlreichen Nachfahren von Jakob Engelberg wollen Gewissheit. Ein Team preisgekrönter Journalisten ruft gemeinsam mit Medienpartnern wie dem ORF zu einer kollektiven, multimedialen Suche nach dem Kunstwerk auf.

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