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Kein Ende in Salzburger FPÖ-Streit

Nachdem FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache die Salzburger FPÖ-Spitze in der Nacht auf Dienstag aus der Partei ausgeschlossen hat, ist der Streit keineswegs zu Ende. Der ehemalige langjährige Salzburger FPÖ-Chef und -Fraktionsführer im Landtag, Karl Schnell, sieht in der Maßnahme Strache „durchgedreht“, wie er Mittwochabend in der ZIB 24 sagte. Strache sei ein „Diktator“ und eifersüchtig, da er, Schnell, beliebt sei. Strache hatte am Vortag den Ausschluss mit der „Hinterfotzigkeit“ Schnells begründet. Unterdessen ist unklar, wie stark die Unterstützung für Strache ist.

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