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Flüchtlinge verweigern Nahrung

Ungarn will den Tausenden in Budapest und Bicske gestrandeten Flüchtlingen weiterhin die Ausreise verweigern. Das kündigte Regierungschef Viktor Orban Donnerstagabend nach einem Besuch in Brüssel an. Orban berief sich auf das Dublin-Abkommen, wonach Flüchtlinge in jenem Land einen Asylantrag stellen müssen, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten. Auf dem Bahnhof der Ortschaft Bicske hat sich die Lage indes weiter verschärft. Donnerstagabend haben mehrere hundert Flüchtlinge von der Polizei verteilte Nahrung und Wasser verweigert.

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