Tödliche Schüsse in Bayreuth waren Beziehungstat

Nach den Schüssen im deutschen Bayreuth mit drei Toten geht die Polizei den bisherigen Ermittlungen zufolge von einem Beziehungsdelikt aus.

„Die bisherigen Vernehmungen und die Erkenntnisse vom Tatort lassen den Schluss zu, dass es sich um eine Beziehungstat gehandelt hat“, sagte ein Polizeisprecher heute.

Demzufolge hatte ein 41 Jahre alter Mann in Nordbayern erst seine Ex-Freundin und deren Vater und dann sich selbst mitten auf der Straße erschossen. Ein dritter Mann überlebte das Verbrechen schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem 32-Jährigen um den neuen Freund der Frau.