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Mehrere Staaten brechen mit dem Iran

Die Hinrichtung eines schiitischen Geistlichen in Saudi-Arabien und gewaltsame Proteste dagegen im Iran haben zu bedrohlichen Spannungen zwischen schiitisch und sunnitisch dominierten Staaten in der ganzen Region geführt. Nach Saudi-Arabien brachen am Montag auch Bahrain und der Sudan ihre diplomatischen Beziehungen zu Teheran ab. Riad kappte zudem die Handelsbeziehungen und den Luftverkehr nach Teheran. Im Irak kam es zu antisunnitischer Gewalt. Die USA versuchen zu deeskalieren, die UNO will vermitteln.

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