Obama unterstützt keinen der Präsidentschaftsbewerber

US-Präsident Barack Obama wird sich seinem Stabschef zufolge aus dem Vorwahlkampf seiner Partei heraushalten und sich nicht für einen der Bewerber um seine Nachfolge aussprechen. „Wir werden genau das tun, was früher schon getan wurde“, sagte Denis McDonough gestern dem Sender NBC.

Obama werde sich hinter den Demokraten stellen, den die Partei als Kandidaten für die eigentliche Präsidentenwahl nominiere. Unter den Bewerbern ist Obamas ehemalige Außenministerin Hillary Clinton. Die Ur- und Vorwahlen bei Demokraten und Republikanern beginnen am 1. Februar. Die jeweiligen Sieger treten Anfang November zur Präsidentschaftswahl an.

Skurriler Kandidat verspricht ewiges Leben

An schillernden Persönlichkeiten ist das Rennen um den Posten als Präsident der USA nicht gerade arm. Zoltan Istvan ist bei den besonders skurrilen Kandidaten ganz vorne mit dabei. Der Journalist und Science-Fiction-Autor setzt sich mit seiner vor einem Jahr gegründeten Transhumanistischen Partei für die Verlängerung menschlichen Lebens mit Hilfe moderner Technologien ein – gegebenenfalls bis in alle Ewigkeit. Auch wenn er mit einem sargförmigen Bus durch die USA reist: Seine jenseitigen und futuristisch anmutenden Forderungen haben einen durchaus diesseitigen und gegenwärtigen Hintergrund.

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