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Abgeordnete kritisieren „Witzbold“

Großbritannien wird kein Einreiseverbot gegen den umstrittenen US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump erlassen. Die meisten Abgeordneten des britischen Parlaments sprachen sich nach einer emotionalen Debatte am Montag gegen einen entsprechenden Vorschlag aus. In der Diskussion, in deren Anschluss keine Abstimmung stattfand, wurde der US-Milliardär wegen seiner wiederholten Verbalattacken auf Muslime zwar als „Trottel“ und „Witzbold“ geschmäht - aussperren wolle man ihn trotzdem nicht, so der Tenor. Im Gegenteil: Jeremy Corbyn, Chef der oppositionellen Labour Party, lud Trump gar zum Moscheebesuch in seinen Nordlondoner Wahlkreis.

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