„Romeo und Julia“: Herzschmerz mal drei

Drei Romeos, drei Julias, neun Klaviere: Philipp Preuss drückt am Wiener Volkstheater „Romeo und Julia“ seinen Stempel auf. Lautstark und chaotisch - wie die heißblütigen Teenager des Shakespeare-Klassikers - präsentiert sich die Tragödie, die in der Inszenierung des gebürtigen Vorarlbergers auch ihre komödiantischen Züge offenbart. Der Versuch, den Liebesbegriff auf der Bühne neu zu verhandeln, sorgt für gespaltene Reaktionen beim Publikum.

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