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Forschung soll intensiviert werden

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen der Ausbreitung des Zika-Virus den globalen Gesundheitsnotstand erklärt. Zuletzt war das vor eineinhalb Jahren wegen der Ebola-Epidemie in Afrika der Fall gewesen. Nun riet eine Expertenrunde der UNO-Behörde zu dem Schritt, hieß es Montagabend nach einer Sitzung in Genf. Unmittelbarer Anlass: Es gebe eine räumliche und zeitliche Verbindung zwischen dem Auftreten des Virus und Fehlbildungen bei Neugeborenen - ein Zusammenhang soll nun intensiv erforscht werden. Kürzlich hatte die WHO vor einer „explosionsartigen“ Ausbreitung der Krankheit gewarnt.

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