Heta: Angebot an Gläubiger „nicht verhandelbar“

Pattsituation in Kärnten: Nachdem einige Gläubiger einmal mehr klargemacht haben, dass sie sich nicht mit 75 Prozent ihres Investments abspeisen lassen, hat gestern die Kärntner Finanzreferentin Gaby Schaunig (SPÖ) via Aussendung festgehalten: „Das Heta-Angebot ist einmalig und nicht verhandelbar.“

Kärnten, das laut der Ratingagentur Moody’s, dem Bund und der Nationalbank bei einem Scheitern der Gespräche mit den Gläubigern von der Pleite bedroht ist, gibt sich jedenfalls weiterhin kämpferisch. „Aus diesen Gründen müssen sich die Gläubiger klar sein, dass sie hier das einzige, nicht verhandelbare Angebot und das bestmögliche Ergebnis vor sich liegen haben“, betonte die Finanzreferentin.