Khol gegen Beschränkung der Personenfreizügigkeit

ÖVP-Präsidentschaftskandidat Andreas Khol hält nichts von einer Beschränkung der Personenfreizügigkeit in der EU zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Es habe sieben Jahre Übergangsfrist gegeben, die Erfahrungen mit mittel- und osteuropäischen Arbeitern seien gut - „ich sehe nicht, dass man hier zudrehen sollte“, sagte Khol heute im Ö1-„Journal zu Gast“.

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Niessl für Aus

Für Irritationen in der SPÖ sorgte der Chef der Wiener Arbeiterkammer (AK), Werner Muhm, mit seiner Forderung nach einem Ende der Arbeitnehmerfreizügigkeit. Im burgenländischen Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) fand er damit einen Verbündeten.

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