Papst warnt vor Korruption, Rauschgifthandel und Gewalt

Papst Franziskus hat sich in Mexiko für mehr Gerechtigkeit und innere Sicherheit in dem von Gewalt und sozialen Gegensätzen geprägten Land eingesetzt. Zum Auftakt seiner mehrtägigen Mexiko-Reise sagte er heute, das Streben nach Privilegien und persönlichen Vorteilen für wenige bereite in der Gesellschaft den Boden für Korruption, Rauschgifthandel, für Gewalt, Menschenhandel, Entführungen und Tod. Das verursache Leiden und bremse die Entwicklung des Landes.

Mehr dazu in religion.ORF.at