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50 Todesopfer

Ungeachtet der Bemühungen um eine Waffenruhe sind am Montag gleich zwei Krankenhäuser in Syrien bombardiert worden. In der Provinz Idlib sei ein Spital „gezielt zerstört“ worden, hieß es von Ärzte ohne Grenzen (MSF). In der von Rebellen gehaltenen Stadt Asas an der türkischen Grenze wurden ein von MSF unterstütztes Kinderkrankenhaus und eine Flüchtlingsunterkunft getroffen. Insgesamt kamen bei den beiden Angriffen laut UNO-Angaben fast 50 Zivilisten ums Leben. Vor allem die Türkei beschuldigt Russland, für die Bombardements verantwortlich zu sein. Die Spannungen zwischen den beiden Ländern nehmen deutlich zu.

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