Nachholbedarf bei Förderung für technische Sprachhilfen

Über 60.000 Menschen in Österreich haben eine Sprachbehinderung: Sie können nur wenig oder gar nicht in Laut- oder Gebärdensprache kommunizieren. Technische Sprachhilfen sind für viele von ihnen der einzige Weg, sich im Alltag mitzuteilen, eine Ausbildung zu machen und einen Beruf auszuüben. Schon ein Tablet mit der richtigen App kann über Selbstbestimmung oder Abhängigkeit entscheiden.

Trotz gegenteiliger Regierungsübereinkunft werden technische Kommunikationshilfen nur zu einem kleinen Teil gefördert. Bei der Finanzierung werden Menschen mit Sprachbehinderung zudem oft von einer Stelle zur anderen geschickt. ORF.at hat Betroffene getroffen und bei den zuständigen Ministerien nachgehakt.

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