Wirtschaft schrumpft: Zweifel an „Abenomics“ in Japan

Der nachhaltige wirtschaftliche Aufschwung in Japan lässt auf sich warten. Gesunkene Exporte und ein rückläufiger Inlandskonsum ließen die Wirtschaft im vergangenen Quartal wieder um 1,4 Prozent schrumpfen, wie die Regierung gestern mitteilte.

Die Daten untergraben die Wirtschaftspolitik von Premier Shinzo Abe, der mit seinen „Abenomics“ das Wachstum ankurbeln will. Die Börse zeigte sich davon unbeirrt und legte in Erwartung einer weiteren Lockerung der Geldpolitik zu - nach der verlustreichsten Woche seit der Finanzkrise 2008.

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