Mikl-Leitner versteht Kritik an Asylpolitik nicht

Österreich steht mit seinen Beschränkungen für einreisende Flüchtlinge zunehmend in der Kritik. Die österreichische Regierung - allen voran Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) - kann die Vorwürfe aus der EU allerdings nicht nachvollziehen. Vielmehr versteht man sich als Vorbild. „Ich würde mir wünschen, dass andere Länder unserem Beispiel folgen“, so Mikl-Leitner in einem Antwortschreiben an EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. Dessen Kritik sieht die Innenministerin generell an der „falschen Adresse“.

Mehr dazu in „Alle notwendigen Maßnahmen“