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Deutlicher Unterschied zu Mikl-Leitner

Als „überraschend heftig“ empfindet Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) die Kritik der EU an Österreichs Beschlüssen über Asyl-„Obergrenzen“. In seinem ersten Interview seit dem konfliktträchtigen EU-Gipfel verteidigt er zwar einmal mehr die Position der Regierung, wirbt jedoch auch um Verständnis für die „Vorbereitung eines ‚Plan B‘“. Und „natürlich“ habe die EU-Kommission das Recht, die heimischen Beschlüsse auf ihre Vereinbarkeit mit EU-Recht zu prüfen. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hatte zuvor erklärt, die Post aus Brüssel in der Angelegenheit sei offenbar falsch adressiert worden.

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