Schleppernetzwerke: Milliardengeschäft mit der Not boomt

90 Prozent der Flüchtlinge, die in den vergangenen Monaten Europa erreicht haben, mussten zumindest für einen Teil ihres Weges die Hilfe von Schleppern in Anspruch nehmen. Rund drei bis sechs Milliarden Euro Umsatz soll dabei mit der Not der Hilfesuchenden gemacht worden sein, wie das gestern offiziell eröffnete Anti-Schlepper-Zentrum von Europol bekanntgab.

Die organisierte Kriminalität entlang der Fluchtrouten stellt die Ermittler vor eine große Herausforderung, denn die Schleppergruppen verändern beinahe permanent ihr Vorgehen - abhängig von ganz unterschiedlichen Faktoren.

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