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Wien und Balkan-Länder einig

Österreich und die Westbalkan-Länder haben sich in Wien am Mittwoch auf ein gemeinsames Vorgehen in der Flüchtlingskrise geeinigt. Die Voraussetzungen für den Grenzübertritt sollen in den Ländern abgestimmt und nur noch „offenkundig schutzbedürftigen Personen“ die Einreise erlaubt werden. Auch gemeinsame Standards zur Registrierung wurden vereinbart. Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) verteidigte Österreich erneut gegen Kritik, insbesondere aus Deutschland. Wörtlich sagte er, Österreich sei mit der Flüchtlingskrise „schlicht und ergreifend überfordert“.

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