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„Etikettenschwindel“

Arbeiten in der Freizeit, im Urlaub oder gar im Krankenstand betrifft immer mehr Arbeitnehmer. Ein Grund: Bereits jeder Vierte hat einen All-in-Vertrag, also einen Arbeitsvertrag, der alle Ansprüche aus Überstundenarbeit abdecken soll, ergab eine Umfrage der Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich. Rund ein Drittel der Befragten arbeitet laut AK nach Dienstschluss einfach weiter, jeder Fünfte im Urlaub. Die Arbeiterkammer kritisiert, dass All-in-Verträge ein „Etikettenschwindel“ und oft unangebracht sind - und warnt auch vor der Gefahr der ständigen Erreichbarkeit von Arbeitnehmern.

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