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Kanzler für „geordnete Verhältnisse“

Die zu erwartende hohe Zahl an Flüchtlingen habe ihn zu seinem Meinungsumschwung in der Flüchtlingsfrage bewogen: Das sagte Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) am Sonntag in der ORF-Sendung „im Zentrum“. Er habe gesehen, dass die europäische Lösung nicht funktioniere, und wolle „das Schlimmste“ verhindern. Die Festsetzung einer Asyl-„Obergrenze“ sei „Notwehr“ gewesen. Er wolle „geordnete Verhältnisse“ bei der Verteilung der Flüchtlinge, diese könnten sich ihr Zielland nicht aussuchen. Nach der Schließung der Balkan-Route müssten nun auch Ausweichrouten geschlossen werden, so Faymann.

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