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Minister bleibt hart

Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) hat nach dem geplatzten Deal mit den Heta-Gläubigern erneut den Kurs des Bundes verteidigt - dieser habe immerhin mit bisher 5,5 Milliarden Euro schon weit mehr mit der früheren Skandalbank verloren als die Gläubiger mit einer Annahme des aktuell abgelehnten Abschlagsangebots. Das erklärte Schelling im ZIB2-Interview Montagabend. Beim anschließenden „Runden Tisch“ des ORF erhielt er von den Fraktionsführern im Hypo-Untersuchungsausschuss neben Lob und Kritik auch gute Ratschläge.

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