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Ablehnung bei mehreren Staaten

Bei einem Gipfel am Donnerstag und Freitag wollen die EU-Staaten den Flüchtlingsdeal mit der Türkei auf den Weg bringen. Während die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Vereinbarung wirbt, sorgt der Deal andernorts für Ablehnung. Einerseits gibt es gegen die geplanten Abschiebungen rechtliche Bedenken, andererseits stoßen die Forderungen Ankaras auf Vorbehalte. Wie diffizil die Situation ist, ließ EU-Ratspräsident Donald Tusk bei einer Pressekonferenz am Mittwochabend mit dem Satz „Es bleibt noch viel Arbeit zu tun“ anklingen.

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