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Berufung vorerst wirkungslos

Am Freitag fällt das Landgericht Frankfurt ein möglicherweise folgenschweres Urteil. Zwar geht es in dem Prozess der FMS Wertmanagement - der „Bad Bank“ des deutschen Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate (HRE) - gegen das Heta-Zahlungsmoratorium „nur“ um eine Summe von rund 200 Mio. Euro. Sollte das Gericht der FMS jedoch recht geben, könnten in der Folge auch andere Gläubiger auf Vermögenswerte der Heta zugreifen. Auch eine Berufung der Heta gegen das Urteil würde daran nichts ändern, sagte Heta-Chef Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath dem „Handelsblatt“. Das wiederum könnte die Heta noch am Freitag in die Insolvenz rutschen lassen.

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