Tag der Wahrheit: Mindestens fünf Hofburg-Kandidaten

Fünf auf jeden Fall, vielleicht auch sieben Kandidaten werden am 24. April auf dem Stimmzettel der Bundespräsidentschaftswahl stehen. Daneben haben es einige Privatpersonen versucht, ganz ohne Parteihilfe und große mediale Präsenz - und sind gescheitert.

Einige von ihnen geben aber nicht auf: Die Steirerin Karin Kolland denkt an die Nationalratswahl 2018, ihr Landsmann Gernot Pointner gründet demnächst eine Partei.

6.000 Unterstützungserklärungen österreichweit sind nötig, um bei der Hofburg-Wahl antreten zu können. Das war schon für den öffentlich sehr bekannten Richard Lugner schwierig: Er hatte bis heute 5.000 zusammen, hoffte aber, den Rest in der Nachfrist bis Dienstag aufzubringen.

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