Themenüberblick

Mossfon sieht sich in falsches Licht gerückt

Die mit dem Vorwurf undurchsichtiger Finanzgeschäfte mit Briefkastenfirmen konfrontierte panamaische Anwaltskanzlei Mossack Fonseca (Mossfon) hat die Berichterstattung zu den Panama-Papers hart kritisiert. „Diese Berichte stützen sich auf Vermutungen und Stereotype“, teilte die Kanzlei in einer vierseitigen Stellungnahme mit. Mossfon sei noch nie in Zusammenhang mit kriminellen Handlungen beschuldigt oder angeklagt worden und sehe sich in ein falsches Licht gerückt. Der Öffentlichkeit fehle das Fachwissen, um „die Arbeit von Firmen wie uns“ richtig einordnen zu können.

Lesen Sie mehr …