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Gipfel in Rom soll neuem Pakt Weg ebnen

Die Verhandlungen über ein neues Flüchtlingsabkommen der EU, nach der Türkei diesmal mit Libyen, werden am Montag mit einem EU-Ministergipfel in Rom konkret. Libyen veranschlagt Kosten von 800 Mio. Euro, um Fluchtwege von Menschen über das Mittelmeer zu unterbinden. Wofür das Geld verwendet werden soll, legt Libyen offen auf den Tisch und zeigt damit: Es mangelt bei Logistik und Infrastruktur am Nötigsten. Kritiker eines neuen Flüchtlingsdeals warnen ohnehin, dass das Bürgerkriegsland Libyen auch bei bestem Willen kein sicherer Hafen für Flüchtende sein kann.

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