Klimawandel: Das „gute Leben“ und seine Folgen

Fast alle wissen es, und dennoch gibt es ein weit verbreitetes „Nicht-wissen-Wollen“: Der Lebensstil in den reichen Ländern des Nordens ist sozial und ökologisch nicht vertretbar. Hätten alle Menschen der Welt den gleichen Ressourcenverbrauch wie ein durchschnittlicher Europäer oder Nordamerikaner, würden die Chancen, den Klimawandel zu stoppen und Ressourcenkriege zu verhindern, denkbar schlecht aussehen. Für die beiden Forscher Ulrich Brand und Markus Wissen ist das Grundproblem die „imperiale Lebensweise“ - darüber haben sie ein sehr lesenswertes Buch geschrieben.

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