Confederations Cup: Löws „Boygroup“ startet in Turnier

Dass Deutschlands Teamchef Joachim Löw beim Confederations Cup in Russland mit vielen unerfahrenen Akteuren auftritt statt mit Weltmeisterspielern, ärgert nicht nur den Weltfußballverband (FIFA) und den Veranstalter.

Der 57-Jährige lässt sich ein Jahr vor der großen WM-Titelmission in Russland aber nicht beirren und stellt Erkenntnisse über Ergebnisse. „Ich glaube schon, dass wir wichtige Erfahrungen sammeln“, sagte Löw. Erster Härtetest seiner „Boygroup“ ist heute (17.00 Uhr, live in ORF eins) Asienmeister Australien.

Mehr dazu in sport.ORF.at