Carrie Fisher hatte etliche Drogen im Blut

US-Schauspielerin Carrie Fisher hat vor ihrem Tod im Dezember Drogen konsumiert. Unter anderem seien bei der Obduktion Spuren von Kokain, Heroin und Ecstasy festgestellt worden, heißt es in dem Untersuchungsbericht der Gerichtsmediziner in Los Angeles, wie gestern bekanntwurde.

US-Schauspielerin Carrie Fisher

APA/AP/Chris Pizzello

Bereits am Freitag hatte die Behörde erste Einzelheiten zur Todesursache bekanntgegeben. So führten Schlafapnoe - eine Störung, bei der nachts der Atem aussetzt - und andere Ursachen zum Tod der „Star Wars“-Darstellerin. Auch eine Herzerkrankung wurde festgestellt.

Fisher, die in der „Star Wars“-Saga als Prinzessin Leia berühmt wurde, starb am 27. Dezember im Alter von 60 Jahren, nachdem sie wenige Tage zuvor während eines Flugs von London nach Los Angeles einen Herzstillstand erlitten hatte.