Bundesliga: St. Pölten hat vom Zittern genug

Der SKN St. Pölten hat sich vor seiner zweiten Saison in der tipico-Bundesliga eine Frischzellenkur verordnet. Mit einem umgebauten Kader wollen die Niederösterreicher heuer schneller als noch in der Vorsaison das oberste Saisonziel, den Klassenerhalt, fixieren.

Vom Zittern hat man in St. Pölten nach Platz neun in der Premierensaison genug. Vor allem die Defensive soll trotz Umbaus heuer besser funktionieren, auch der Start soll laut Trainer Jochen Fallmann deutlich besser gelingen: „Deshalb sind wir immer nachgehinkt.“

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