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US-Bundesstaat im Ausnahmezustand

Nach seinem zerstörerischen Zug durch Florida hat „Irma“ in weiteren US-Bundesstaaten gewütet. In Florida wurde das Ausmaß der Schäden erst nach und nach sichtbar.

Ein Loch in der Autobahn in Florida

APA/AP/Orlando Sentinel/Joe Burbank

Eine Autobahn in Florida wurde teils weggeschwemmt

Hohe Wellen an einem Pier in Fort Lauderdale

APA/AFP/Getty Images/Chip Somodevilla

Fort Lauderdale liegt zwar an der Ostküste Floridas. Doch auch dort prallten am Sonntag hohe Wellen ans Ufer.

Umgestürzte Delfinfigur

APA/AFP/Getty Images/Chip Somodevilla

Diese Delfinstatue an einem Pier von Fort Lauderdale hielt dem Wind nicht stand

Beschädigter Kran

APA/AFP/Getty Images/Joe Raedle

Schon im Vorfeld herrschte Sorge ob der vielen Kräne in Miami. Nicht zu Unrecht, wie sich am Sonntag zeigte.

Gekentertes Boot

Reuters/Carlos Barria

In South Beach in Miami zerrte der Sturm Sonntagvormittag an den vertäuten Booten

Umgeknickte Palmen in Miami Beach

AP/Wilfredo Lee

Palmen in der Stadt hatten den starken Winden nichts entgegenzusetzen

Ein Auto fährt an einem umgestürzten Baum vorbei

Reuters/Carlo Allegri

Der Sturm entwurzelte Bäume - wie hier in der Stadt Hollywood nördlich von Miami

Auto auf überschwemmter Straße

APA/AFP/Getty Images/Chip Somodevilla

Zurückgelassen in den Fluten: Ein Fahrer überließ sein Auto vorerst dem Schicksal

Ein Mann kämpft am über die Ufer getretenen Miami River in Miami gegen den Wind an

APA/AFP/Getty Images/Joe Raedle

Mancher ließ es sich in Miami nicht nehmen, trotz Sturms und Fluten Fotos zu schießen

Meteorologen beobachten den Hurrikan auf einem Monitor

AP/Andy Newman

Hurrikanexperten verfolgten in Miami mit Sorge den Weg von „Irma“

Zerstörte Jachten auf Sint Maarten

Reuters/Alvin Baez

Aufnahmen am Montag zeigen zerstörte Segelboote im niederländischen Teil der Karibik-Insel Saint-Martin