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Fordert „Mindestmaß an Respekt“

Mit deutlichen Worten hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen den Wahlkampf kritisiert. Es sei viel Porzellan zerschlagen worden, und es werde daher nach der Wahl „wertvolle Zeit verstreichen“, um „ein Mindestmaß an politischer Dialogfähigkeit“ wiederherzustellen. Van der Bellen nahm die Spitzenkandidatinnen und vor allem die Spitzenkandidaten in die Pflicht: Vertrauen in die Demokratie könne es nur geben, wenn es Vertrauen in die Akteure der Politik gebe. Dafür brauche es aber ein „Mindestmaß an gegenseitigem Respekt“.

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