Formel 1: Spanierin soll bei Ferrari aufräumen

Eine defekte Zündkerze hat beim Grand Prix von Japan Ferrari wohl den möglichen WM-Titel gekostet. Weil es nicht der erste Defekt am intern „SF70H“ bezeichneten Boliden war, sprach Ferrari-Boss Sergio Marchionne nun ein Machtwort. Er beorderte Maria Mendoza vom Fiat-Chrysler-Konzern - dem er ebenfalls vorsteht - zur „Scuderia“. Sie soll dort ihre Kernkompetenz als Ingenieurin einbringen und die Qualitätskontrolle optimieren.

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