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Laut EuGH-Generalanwalt nicht zulässig

Im juridischen Tauziehen mit dem Internetkonzern Facebook haben die Pläne des österreichischen Datenschutzaktivisten Max Schrems einen herben Rückschlag erlitten. Laut EuGH-Generalanwalt Michael Bobek ist eine von Schrems geplante grenzüberschreitende Sammelklage nicht zulässig. Schrems sagte in einer ersten Reaktion, dass es in der EU auf dem Papier ein Recht auf Datenschutz gebe, „das aber in der Praxis unmöglich einklagbar ist“.

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