Frauenthal muss 21,5 Mio. Euro abschreiben

Der börsennotierte Sanitärgroßhändler und Autozulieferer Frauenthal im Hauptsitz in Wien muss außerordentliche Abschreibungen in Millionenhöhe vornehmen und wird dadurch im Gesamtjahr voraussichtlich in die roten Zahlen rutschen.

Grund sind Abschreibungen vom Firmenwert und sonstigem Anlagevermögen des im März erworbenen Geschäftsbereiches Frauenthal Powertrain in der Höhe von 21,5 Mio. Euro.

„Das Jahresergebnis 2017 der Frauenthal-Gruppe wird durch diese Wertminderungsaufwendungen deutlich unter jenem des Vorjahres liegen und voraussichtlich negativ sein“, teilte die Frauenthal Holding AG gestern Abend mit.