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Befürchtete Einbußen von bis zu 30 Prozent

Eine am Mittwoch bekanntgewordene Sicherheitslücke in Prozessoren des US-Chipherstellers Intel könnte verheerende Auswirkungen auf die IT-Branche haben. Laut Medienberichten kann die Behebung der Schwachstelle Leistungseinbußen von bis zu 30 Prozent bedeuten. Intels Prozessoren haben einen enorm hohen Marktanteil, betroffen ist damit der Großteil aller Rechner - vom Laptop zu Hause bis hin zum Server in Rechenzentren. Experten sind jedoch nicht nur wegen der Leistung, sondern vor allem wegen der Auswirkungen auf die Sicherheit besorgt.

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