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Breite Front gegen Vermögenszugriff

Die Neugestaltung des Arbeitslosengeldes entwickelt sich zu einer ersten Hürde für die neue Regierung. Nachdem am Mittwoch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) erneut bekräftigt hatten, dass in bestimmten Fällen auf das Vermögen von Arbeitslosen zugegriffen werden können soll, kam aus den Ländern Kritik an den Plänen - auch von der FPÖ. Am Donnerstag lud der burgenländische Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz (FPÖ) zu einer Pressekonferenz, in der er erklärte, „grundsätzlich“ gegen einen Vermögenszugriff zu sein. Auch die Abschaffung der „Aktion 20.000“ sorgt weiter für Kritik.

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