Tickende Zeitbombe: Armeniens AKW in Erdbebenregion

Armeniens Energieversorgung hängt zum größten Teil an einem maroden Kernkraftwerk, das inmitten eines Erdbebengebiets steht. Internationalen Bemühungen zum Trotz hält der flächenmäßig kleinste der Nachfolgestaaten der Sowjetunion an dem Betrieb des Kraftwerks Mezamor fest und plant mit russischer Hilfe den Bau einer neuen Anlage, wie Medien berichten. Aus Sicht der Kaukasus-Republik ist das AKW überlebenswichtig, produziert es doch knapp ein Drittel der Energieversorgung des Landes.

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