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Frau muss sich „Kunde“ nennen lassen

Die 80-jährige Deutsche Marlies Krämer hat sich dem Kampf für eine geschlechtergerechte Sprache verschrieben. Mit der Forderung nach weiblicher Ansprache in Formularen blitzte die Pensionistin zuletzt vor dem deutschen Bundesgerichtshof ab. Er entschied, dass die Klägerin Krämer durch die verallgemeinernde Ansprache wie „Kunde“ in männlicher Form nicht wegen ihres Geschlechts benachteiligt werde. Krämer will weiterkämpfen. Die engagierte Vorkämpferin für Frauenrechte hat schon ganz andere Geschlechterschlachten für sich entschieden.

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