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Frau trat „aus dem Schatten“

Nach dem tödlichen Zusammenstoß eines selbstfahrenden Uber-Autos in Tempe im US-Bundesstaat Arizona, bei dem eine Frau getötet wurde, geht die Polizei davon aus, dass das Fahrzeug möglicherweise an dem Unfall keine Schuld hat, wie die zuständige Polizeichefin Sylvia Moir in einem Interview am Montag sagte. Die Frau sei direkt aus dem Schatten auf die Fahrbahn getreten, so Moir. Der Zusammenstoß wäre, „egal ob autonom oder manuell, schwer zu verhindern gewesen“. Das Fahrzeug bremste nicht ab, die Frau wurde daher mit der vollen Geschwindigkeit erfasst. Experten sollen nun auch klären, ob die Software versagte.

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