Trends von früher: Bubikopf, Moustache und Wiener Wellen

In der Ausstellung „Mit Haut und Haar“ rollt das Wien Museum das moderne Verhältnis zum Körper auf. Was unternahm der aufgeklärte Mensch nicht alles, um „gepflegt“ zu erscheinen. Im Zentrum der Schau stehen aber weniger Mode und Schönheitskult als die Frage, wie wir unsere Körper gestalten, um zu kommunizieren. Über 500 Exponate nehmen mit in Badestuben und Schönheitssalons, zu Barbieren und Perückenmachern. Der weiblich dominierte Friseurbetrieb existiert erst seit den 1930er Jahren - der Wunsch nach Locken und Bubikopf ebnete ihm den Weg.

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