Mission „Rosetta“: Ein Weltraumkrimi im Museumssaal

Die von 2004 bis 2016 erfolgte „Rosetta“-Mission war ein Weltraumkrimi: Nach einer Flugzeit von zehn Jahren, einer zweijährigen Funkstille und einer Wegstrecke von mehreren Milliarden Kilometern gelang es, ein Landegerät auf einem Kometen aufzusetzen – zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit. „Europa kann Weltraum“, bilanzierte die „Süddeutsche Zeitung“ damals. Eine Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum (NHM) Wien erzählt nun von der Reise, ihren Forschungsergebnissen und den Fehlschlägen, die die Mission auch hinnehmen musste.

Mehr dazu in Schmutziger Schneeball mit harter Kruste