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AK sieht „völlig einseitiges Modell“

Die ÖVP-FPÖ-Einigung zur umstrittenen Flexibilisierung der Arbeitszeit stößt bei Wirtschaft und Industrie auf Wohlgefallen - SPÖ und Gewerkschaft hingegen sehen eine „Schweinerei“ und „eine rote Linie überschritten“. Die Arbeiterkammer (AK) ortet ein „völlig einseitiges Modell“ und verweist auf eine wohl künftige Praxis in Unternehmen, wenn es um die Frage der Bereitschaft zu Zwölfstundentagen gehe: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hätten „de facto keine Wahl“. Wer ein legales Modell ablehne, riskiere seinen Job.

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