Nach einigermaßen ungeschickten Äußerungen will US-Präsident Barack Obama nun die Wogen in der überraschend hochgekochten Rassismusdebatte in den USA glätten. Er hat die Beteiligten des Anlassfalles - einen weißen Polizisten und den von ihm verhafteten afroamerikanischen Uniprofessor - zum gemeinsamen Biertrinken vergattert. Beide haben eingewilligt. Die Untertöne in ihren Aussagen lassen aber keinen Zweifel daran, dass es wohl mehr als ein Bier im Weißen Haus brauchen wird, um die Sache aus der Welt zu schaffen.
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