Das war die 50. Viennale
Ein Rückblick auf die Jubiläumsausgabe des Wiener Filmfestivals.
Ein Rückblick auf die Jubiläumsausgabe des Wiener Filmfestivals.
Werner Herzog zeigt fünf Dokus zur Todesstrafe, die in den USA für Wirbel sorgten. Er selbst weilt im Moment bei Dreharbeiten im Ausland.
FM4 wünscht sich etwas mehr Pop in der Viennale. Pia Reiser schreibt über die Kompromisslosigkeit des Festivaldirektors. 
Ein Sir adelt die Viennale. Michael Caine kam und nahm das Publikum mit seinem Charme im Sturm.
Wien ist wirklich anders, das zeigt Jem Cohens „Museum Hours“. Der Filmessay ist ein melancholisches Städteporträt und eine Verbeugung vor der Kunst.
Mit 96.900 Besuchern hat die 50. Viennale ein kleines Plus gegenüber dem Vorjahr erreicht. Am Ende wurden die Filmpreise verliehen. 
Plötzlich jung - „Camille Redouble“ ist ein bezaubernder Film zum Mitträumen, mit Noemi Lvovsky als Autorin, Regisseurin und Hauptdarstellerin.
In seiner Dokumentation „Duch" verarbeitet der kambodschanische Filmemacher Rithy Panh die Schreckensherrschaft des Pol-Pot-Regimes.
Ein Kind der Otto-Muehl-Kommune will mehr über sich erfahren. Im ORF.at-Interview erzählt Paul-Julien Robert von seinem Leben.
Vor Pearl Harbor gab es wenige Filme aus Hollywood, die den Nationalsozialismus thematisierten. Fritz Langs „Man Hunt“ ist eine Ausnahme. 
Eine Doku widmet sich dem hochkomischen Werk von Jerry Lewis, der bis heute als einer der größten Komödianten aller Zeiten gilt.