Fußballmanschaft
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Seit 1. Juli

Lockerungen für Sportler, Fans und Wirte

Die nächste Runde der Lockerungen der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus ist seit 1. Juli in Kraft: Erleichterungen gibt es vor allem für Freizeitsportler, Fans und die Gastronomie.

Nachfolgend die wichtigsten Änderungen, die seit 1. Juli gelten:

  • Jede Form von Sport, auch Mannschaftssportarten, ist auch für Freizeitsportlerinnen und -sportler wieder erlaubt. Die Mindestabstandsregeln gelten bei der Sportausübung dann sowohl drinnen als auch draußen nicht mehr. Voraussetzung ist, dass Hygieneregeln beachtet werden, auch sollten Anwesenheitslisten geführt werden.
  • Die Maskenpflicht im Gastronomiebereich gilt auch für Kellner und Kellnerinnen nicht mehr. Die Maskenpflicht gilt somit noch in „Öffis“, im Gesundheitsbereich und bei Dienstleistungen, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
  • Gastrobetriebe können statt um 6.00 um 5.00 Uhr aufsperren.
  • Für geschlossene Veranstaltungen bis 100 Personen, etwa Hochzeiten, gibt es keine Sperrstunde mehr.
  • Buffets mit Selbstbedienung, etwa auf Berghütten und beim Heurigen, sind wieder erlaubt.
  • Zumindest kleinere Bars können wieder an der Theke ausschenken.
  • Ab 1. August sind Veranstaltungen wie Hochzeiten und Geburtstagsfeiern wieder mit bis zu 200 Personen erlaubt.
  • Und eine Vorankündigung für den Herbst: Ab September sollen auch Großevents wieder möglich sein, und zwar im Freien mit bis zu 10.000 und drinnen mit bis zu 5.000 Teilnehmern.
  • Bei Veranstaltungen, etwa Sport- und Kulturevents, sind drinnen 250 Zuschauer, draußen 500 erlaubt. Voraussetzung sind zugewiesene Sitzplätze. Der Mindestabstand muss aber eingehalten werden, etwa auch im Fußballstadion.
  • Schutzmasken müssen beim Betreten von Veranstaltungsorten in geschlossenen Räumen getragen werden. Am Sitzplatz kann die Maske abgenommen werden – außer der Mindestabstand von einem Meter kann nicht eingehalten werden.
  • Bei Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze muss in geschlossenen Räumen eine Schutzmaske getragen werden.