Rauchschwaden über Lyman
APA/AFP/Anatolii Stepanov
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Russland gibt Stadt Lyman auf

Einen Tag nach der völkerrechtswidrigen Annexion von ukrainischem Staatsgebiet erleidet Russland im Krieg gegen die Ukraine erneut eine schwere Niederlage: Die russische Armee hat die strategisch wichtige Stadt Lyman in der Oblast Donezk aufgegeben. Dort drohte Tausenden Soldaten die Einkesselung durch die vordringende ukrainische Armee. Laut Kiew gibt es aber noch Kämpfe in der Stadt.

Online seit 1. Oktober 2022, 8.43 Uhr
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IAEA-Chef Grossi besucht Moskau und Kiew

IAEA-Chef Rafael Grossi will in der nächsten Woche Moskau und Kiew besuchen. Dort wolle er Gespräche über die Einrichtung einer Schutzzone rund um das von russischen Truppen besetzte Atomkraftwerk (AKW) Saporischschja im Südosten der Ukraine führen, teilt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) mit. Grossi und die Ukraine dringen auf eine Schutzzone um das größte AKW Europas, das immer wieder unter Beschuss gerät.

IAEA-Chef Rafael Grossi
Reuters/Leonhard Foeger

Lambrecht: Luftverteidigung im Vordergrund

Für die deutsche Verteidigungsministerin Lambrecht steht derzeit die Luftverteidigung der Ukraine im Vordergrund. Es seien jetzt Waffen gefragt, die „geeignet sind zur Luftverteidigung“, sagt sie im Interview mit den ARD-„Tagesthemen“. Zu Putins Drohungen mit Atomwaffen sagt die Ministerin, diese müsse man ernst nehmen, „und ich rate jedem, das nicht zu bagatellisieren“. Aber es dürfe auch nicht dazu führen, „dass wir uns lähmen lassen“.

Selenskyj: Weiter Kämpfe in Lyman

In der Stadt Lyman halten nach Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die Kämpfe an. „Die ukrainische Flagge ist bereits in Lyman in der Donezk-Region. Die Kämpfe gehen dort weiter“, sagt Selenskyj in seiner täglichen Videobotschaft. Das Verteidigungsministerium in Moskau hat davor erklärt, man habe die Truppen aus der Kleinstadt abgezogen, um einer Einkesselung zu entgehen. Ein Sprecher der ukrainischen Armee hat zuvor gesagt, der strategisch wichtige Ort sei eingekreist. Eine unabhängige Klärung der widersprüchlichen Angaben ist nicht möglich.

Russland verhängt Einfuhrverbot für Lkws aus EU-Ländern

Die russische Regierung hat ein Einfuhrverbot für Lastwagen aus EU-Ländern verhängt. Verboten sei sowohl der Gütertransport im bilateralen Handel als auch der Transit oder die Einfahrt aus Drittländern, heißt es in der Verordnung. Die Bestimmungen betreffen auch Norwegen, Großbritannien und die Ukraine. Umgekehrt besteht ein solches Verbot – als Teil der Sanktionen gegen Russland – seit Anfang April.

Lambrecht: Flugabwehrsystem Iris-T wird rasch geliefert

Lambrecht sagt der Ukraine die rasche Lieferung einer ersten versprochenen Einheit des bodengestützten Luftabwehrsystems Iris-T SLM zu. Das System solle in den nächsten Tagen für den Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland eintreffen, kündigt Lambrecht an. Zugleich hat sie einen ursprünglich aus Deutschland stammenden Flugabwehrpanzer Gepard in Odessas Hafen inspiziert. Aus Odessa wird ukrainisches Getreide über das Schwarze Meer in die Welt exportiert.

Lambrecht muss in Bunker

Lambrecht hat bei ihrem ersten Besuch in der Ukraine seit Kriegsbeginn wegen eines Luftalarms zeitweise in einem Bunker Schutz gesucht. Der Alarm in der Hafenstadt Odessa hat am Nachmittag etwa 45 Minuten gedauert. Der ukrainische Verteidigungsminister Olexij Resnikow sagt, die Russen hätten eine Kalibr-Rakete abgeschossen, höchstwahrscheinlich von einem Schiff aus. Im Bunker wirbt er für die Lieferung von Antischiffsraketen.

Deutsche Verteidigungsministerin in Ukraine

Die deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht ist zum ersten Mal seit Kriegsbeginn in die Ukraine gereist. In der Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer ist die SPD-Politikerin von ihrem ukrainischen Amtskollegen Olexij Resnikow empfangen worden.

EU-Militärchef: Keine militärische Antwort auf Atombombe

Ein russischer Atombombeneinsatz in der Ukraine wird nach Einschätzung des höchsten EU-Militärs nicht militärisch beantwortet werden. Es würde in diesem Fall auch nicht der Bündnisfall der NATO eintreten, so der Leiter des Militärausschusses der EU (EUMC), Robert Brieger, gegenüber der Tageszeitung „Kurier“ (Sonntag-Ausgabe). „Eine militärische Antwort halte ich für ausgeschlossen, solange ein solcher Einsatz auf das ukrainische Territorium beschränkt bliebe.“

Der Einsatz taktischer Atomwaffen sei schon seit dem Kalten Krieg Teil der russischen Militärdoktrin, sagt der frühere österreichische Generalstabschef. „Ich halte den Einsatz dennoch für unwahrscheinlich, weil er unkalkulierbare Risiken mit sich bringen würde.“ Brieger sieht darin mehr den Versuch Putins, die Öffentlichkeit im Westen zu verunsichern.

Melnyk: Ukraine wird Krieg gewinnen

Der scheidende ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, sieht in der Rückeroberung der strategisch wichtigen Stadt Lyman die ukrainischen Truppen weiter auf dem Vormarsch. Dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) sagt er: „Die Befreiung von Lyman ist – nach der erfolgreichen Charkiw-Gegenoffensive – ein weiterer Beleg dafür, dass die Ukraine diesen Krieg militärisch gewinnen wird. Russland hat keine Chance, die besetzten Gebiete auf Dauer unter seiner Kontrolle zu halten.“ Einmal mehr appellierte er an die deutsche Regierung, „endlich“ die benötigten schweren Waffen, insbesondere Panzer, zu liefern.

Der scheidende ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk
Reuters/Lisi Niesner

Gasprom drosselt Gaslieferung nach Moldawien

Russland hat die Gaslieferungen in die zwischen Rumänien und der Ukraine liegende ehemalige Sowjetrepublik Moldawien gedrosselt und deren völlige Einstellung angedroht. Der russische Energiekonzern Gasprom macht für die Absenkung die Ukraine verantwortlich, die sich weigere, „russisches Gas über die Verteilerstation Sochranowka zu leiten“. Nach Gasprom-Angaben liegt die tägliche Liefermenge nun bei 5,7 Millionen Kubikmeter. Das einen EU-Beitritt anstrebende Moldawien hat 8,06 Millionen Kubikmeter täglich geordert.

NATO-Erweiterung: Erdogan warnt Schweden und Finnland

Die Türkei will der NATO-Norderweiterung um Schweden und Finnland erst dann zustimmen, wenn die beiden nordischen EU-Länder „ihre Versprechen einhalten“. Das sagt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan vor dem Parlament. Sein Land beobachte die Bemühungen Schwedens und Finnlands, ihre Zusagen zu erfüllen. In der Frage der Terrorismusbekämpfung könne die Türkei keine Zugeständnisse machen, sagte Erdogan weiter. Details nennt er nicht. Es geht unter anderem um die syrische Kurdenmiliz YPG und die Gülen-Bewegung, die die Türkei für den Putschversuch 2016 verantwortlich macht.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan
APA/AFP/Adem Altan

EU-Gipfel berät über „Nord Stream“-Schäden

Die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der Europäischen Union wollen sich bei einem Gipfeltreffen in Prag nächste Woche mit der mutmaßlichen Sabotage an den „Nord Stream“-Pipelines beschäftigen. Die Sabotage sei eine Bedrohung für die EU, hat EU-Ratspräsident Charles Michel nach einem Treffen mit der dänischen Premierministerin Mette Frederiksen auf Twitter geschrieben. „Wir sind entschlossen, unsere kritische Sicherheitsstruktur zu schützen.“ Die Staats- und Regierungschefs würden das auf dem bevorstehenden Gipfel diskutieren. Frederiksen hat auf Twitter geschrieben, die Schäden an den Pipelines seien kein Zufall und müssten gründlich untersucht werden.

Rauchwolken über russischem Militärflughafen auf Krim

Auf der von Russland annektierten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim ist es möglicherweise erneut zu Explosionen auf einem Militärflughafen gekommen. „Der Information der Rettungskräfte nach ist ein Flugzeug über die Landebahn hinausgeschossen und in Brand geraten“, so der von Moskau eingesetzte Gouverneur der Stadt Sewastopol, Michail Raswoschajew auf Telegram.

In sozialen Netzwerken kursierende Videos zeigten allerdings dicke Rauchwolken mit starken Explosionen. Beobachter vermuten, dass ein Munitionslager in Brand geraten sein könnte. Dem ukrainischen Militär sind bereits mehrere Schläge auf Stützpunkte der russischen Luftwaffe auf der Halbinsel gelungen. Der Militärflughafen Belbek bei Sewastopol gilt als einer der wichtigsten für das russische Militär.

Aus „Nord Stream 2“ tritt kein Gas mehr aus

Aus der beschädigten Gaspipeline „Nord Stream 2“ tritt kein Gas mehr aus. Der Druck in der Gasleitung in der Ostsee sei mittlerweile auf das gleiche Niveau wie der Wasserdruck gefallen, so Ulrich Lissek, Sprecher der Betreiberfirma. Einem dänisch-schwedischen Bericht für den UNO-Sicherheitsrat zufolge sind die Lecks von Unterwasserexplosionen mit einer Sprengkraft wie „Hunderte Kilo“ Sprengstoff verursacht worden. Russland bestreitet, hinter den Explosionen zu stecken und macht seinerseits den Westen dafür verantwortlich.

Lyman erobert: Wichtiger Erfolg für Kiew

Bei ihrer Gegenoffensive ist es der ukrainischen Armee gelungen, russische Soldaten in der strategisch wichtigen Kleinstadt Lyman einzukesseln. Die Stadt liegt im Gebiet Donezk und ist als Eisenbahnknotenpunkt für die russische Logistik wichtig.

13 Kinder unter Toten bei russischem Angriff

Die Zahl der Toten nach einem weiteren russischen Angriff auf Zivilistinnen und Zivilisten bei Kupjansk ist auf 24 gestiegen. Der Angriff ist erst jetzt nach der Rückeroberung der Gebiete durch die ukrainische Armee entdeckt worden. Laut Behörden hat sich der Angriff bereits am 25. September ereignet. Unter den Toten sind demnach 13 Kinder und eine schwangere Frau. „Für diese Grausamkeit gibt es keine Rechtfertigung“, so der Gouverneur Oleh Synegubow. Die Angaben können nicht überprüft werden.

Nächstes mögliches ukrainisches Ziel: Swatowe

Mit dem Fall von Lyman öffnet sich für die ukrainischen Truppen der Weg Richtung Kreminna und Swatowe. Beide Städte liegen im Gebiet Luhansk und gelten – speziell Swatowe – als wichtige Verkehrsknotenpunkte. Für den Kreml wäre der Fall von Swatowe ein verheerendes Signal. Anfang des Sommers hat die russische Armee das Gebiet Luhansk für „befreit“ erklärt. Allerdings ist unklar, wie lange aufgrund der Wetterlage noch breite Truppenbewegungen und Vorstöße, insbesondere abseits der Hauptstraßen, möglich sind.

Zahl russischer Kriegsgefangener unklar

Unklar ist, wie viele russische Soldaten gefallen oder in Gefangenschaft gekommen sind. Denn die ukrainischen Truppen haben nach eigenen Angaben zeitweise etwa 5.000 russische Soldaten eingekesselt. Das sei der Stand von Samstagfrüh, wie der ukrainische Verwaltungschef für Luhansk, Serhij Hajdaj, mitteilt. „Die Besatzer haben ihre Führung gebeten, nach Möglichkeit herauszukommen, woraufhin sie eine Abfuhr erhielten“, behauptet Hajdaj. „Sie haben jetzt drei Handlungsmöglichkeiten: Entweder können sie versuchen auszubrechen oder sie ergeben sich. Oder sie sterben alle zusammen. Da sind von ihnen etwa 5.000, eine genaue Zahl gibt es nicht.“ Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.

Ukrainische Soldaten vor einem verlassenen russischen Panzer
APA/AFP/Yasuyoshi Chiba

Ukrainer haben Lyman von drei Seiten eingekesselt

Nach intensiven Kämpfen ist die Stadt Lyman gefallen. Ukrainische Einheiten haben in Lyman bereits die blau-gelbe Landesflagge gehisst. Die Ukrainer haben die Stadt zuvor von mehreren Seiten in die Zange genommen. Angriffe sind sowohl von Westen als auch von Norden und Süden lanciert worden. Die einzige Nachschub- und Rückzugsverbindung der Russen nach Osten über Saritschne und Torske ist unter den Beschuss der ukrainischen Artillerie geraten.

Dänemark verschiebt Abschaltung dreier Kraftwerke

Dänemark will angesichts der Energiekrise die endgültige Abschaltung von drei Kraftwerken bis in den Sommer 2024 verschieben. Das sei eine Maßnahme, um die Energiesicherheit im Land in den kommenden beiden Wintern abzusichern, teilt das Klima-und Energieministerium in Kopenhagen mit. Die Kraftwerke werden mit Gas, Öl und Kohle beziehungsweise Biomasse betrieben und sollen als Reserve verfügbar sein, falls der ansonsten zur Verfügung stehende Strom im Winter nicht ausreicht.

Kadyrow drängt Putin zu drastischeren Schritten

Der Machthaber der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, ruft dazu auf, den Einsatz von Atomwaffen in der Ukraine zu prüfen. Kadyrow, ein getreuer Vasall des russischen Präsidenten, kritisiert auf Telegram die russischen Kommandeure für den Abzug aus Lyman und schreibt weiter: „Meiner persönlichen Meinung nach sollten drastischere Maßnahmen ergriffen werden, bis hin zur Verhängung des Kriegsrechts in den Grenzregionen und dem Einsatz von Atomwaffen mit geringer Sprengkraft.“

Russland gibt Lyman auf

Russland hat in einer weiteren Niederlage gegen die ukrainische Armee die strategisch wichtige Stadt Lyman im Gebiet Donezk aufgegeben. Die Streitkräfte seien wegen der Gefahr einer Einkesselung abgezogen worden, sagt der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, heute in Moskau. Zuvor haben ukrainische Behörden von rund 5.000 eingekesselten russischen Soldaten gesprochen.

Gasprom: Gastransit durch Österreich nach Italien ausgesetzt

Der russische Gaskonzern Gasprom teilt mit, dass der Gastransit durch Österreich nach Italien ausgesetzt worden ist. Grund dafür ist laut Gasprom, dass sich der österreichische Gasnetzbetreiber geweigert hat, die Transportnominierungen zu bestätigen.

In einer auf Telegram veröffentlichten Erklärung macht Gasprom regulatorische Änderungen in Österreich für das Problem verantwortlich und erklärt, dass man an einer Lösung arbeite. Das passiere gemeinsam mit italienischen Kunden, so Gasprom.

AKW-Chef vorübergehend festgenommen

Der Chef des von russischen Truppen besetzten ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja, Ihor Muraschow, ist festgenommen worden. Russische Behörden haben die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) informiert, dass der Generaldirektor des größten europäischen Kernkraftwerks „vorübergehend festgenommen wurde, um Fragen zu beantworten“, wie ein IAEA-Sprecher in Wien heute sagt.

Lettland verweigert Russen Zuflucht

Nach der von Putin angekündigten Teilmobilmachung sind Hunderttausende Russen aus ihrem Heimatland geflohen. Der lettische Außenminister Edgars Rinkevics hat nicht nur moralische Einwände gegen die Ankunft der Russen, er ist auch um die Sicherheit seines Landes besorgt.

Versorger Eni: Russland liefert kein Gas mehr nach Italien

Russland hat nach Auskunft des italienischen Versorgers Eni seine Gaslieferungen an Italien vorerst eingestellt. Der russische Konzern Gasprom habe mitgeteilt, dass er kein Gas mehr durch Österreich liefern könne, teilt Eni heute mit. Das russische Gas kommt normalerweise an dem italienisch-österreichischen Grenzort Tarvisio in Italien an und wird von dort verteilt.

Ein Eni-Sprecher sagt der Nachrichtenagentur Ansa, dass Gasprom mitgeteilt habe, nicht mehr nach Österreich liefern zu können. Allerdings erhalte Österreich nach Auskünften von Eni weiterhin russisches Gas.

ÖVP-Landeshauptmann Drexler steht hinter Sanktionen

„Der verbrecherische Angriffskrieg Russlands kann nicht unbeantwortet bleiben“: Mit diesen Worten stellt sich der steirische Landeshauptmann Christopher Drexler (ÖVP) klar hinter die von Europa verhängten Sanktionen – mehr dazu in steiermark.ORF.at.

Russische Beobachter sprechen von Einnahme Lymans

Gegen Mittag posten mehrere russische Militärkommentatoren auf ihren Telegram-Kanälen Nachrichten, wonach die ukrainische Armee Lyman entweder „bereits eingenommen oder zumindest betreten“ habe, berichtet BBC. „Wenn es eine Chance gibt, die Stadt zu verteidigen und zurückzuerobern, dann ist sie unglaublich klein“, sagt ein russischer Kriegsbefürworter.

Ukrainische Kapitalzufuhr nach Österreich gestoppt

Seit Beginn des Krieges ist Österreich zu einer Anlaufstelle für die ukrainische Elite geworden. Makler berichten etwa von Investments in Immobilienprojekte in Wien. Doch die ukrainische Zentralbank hat die Kapitalflucht gestoppt und neue Limits für Privatpersonen und Geschäftsleute eingezogen.

Dänemark und GB sichern Ukraine Unterstützung zu

Dänemark und Großbritannien haben der Ukraine nach der völkerrechtswidrigen Annexion ukrainischer Gebiete durch Russland ihre weitere Unterstützung zugesagt. „Großbritannien und Dänemark unterstützen die Ukraine sehr stark, und wir werden das auch weiterhin tun und zusammenarbeiten“, sagt die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen nach einem Treffen mit ihrer britischen Amtskollegin Liz Truss.

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