BUWOG-Prozess: „Schwiegermuttergeld“ im Fokus

Am 44. Verhandlungstag im umfangreichen BUWOG-Prozess ist gestern einmal mehr Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/parteilos) im Mittelpunkt des Interesses gestanden. Richterin Marion Hohenecker begab sich auf die Spur des Geldes: jener halben Million Euro, die Grasser von seiner Schwiegermutter erhalten haben will.

Hohenecker erfragte im Detail, wie der Betrag cash von der Schweiz nach Wien auf die Meinl Bank gekommen sei und danach - ohne Unterlagen - weiter auf ein Konto der Schweizer Ferint AG. Auszüge darüber habe er nie erhalten, E-Banking sei ihm zu gefährlich gewesen, so Grasser.

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